Die Schulausschüsse von Velen und Heiden halten am Modell einer Sekundarschule mit drei Standorten (Velen, Ramsdorf, Heiden) fest.
Die Schulausschüsse von Velen und Heiden halten am Modell einer Sekundarschule mit drei Standorten (Velen, Ramsdorf, Heiden) fest. Während ihrer mehr als dreistündigen Sitzung in der Burg Ramsdorf bekräftigten sie am Dienstagabend (8. Mai) den Willen, die Schulentwicklungsplanung gemeinsam fortzuschreiben. Dazu verabschiedeten sie bei einer Gegenstimme (Velens Schulausschuss-Vorsitzender Franz-Josef Schwers) das Eckpunktepapier (die BZ berichtete) mit dieser Ergänzung: Die Verwaltungen sollen mit der Bezirksregierung Münster schnellstmöglich die rechtliche Machbarkeit einer solchen Sekundarschule klären.
Bislang habe die Bezirksregierung eine Sekundarschule an drei Standorten als nicht zulässig angesehen – zwischenzeitlich habe sich diese Einschätzung aber entwickelt, schilderte Erster Beigeordneter Dr. Thomas Brüggemann. Grundsätzlich halte man diesen Weg nun rechtlich für gangbar. „Die ersten Signale aus Münster sind hoffnungsvoll. Aber ich kann nicht versprechen, dass es genehmigt wird.“
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