Die Liste der rot-grünen Bevormundungs- und Verbotspläne ist endlos lang. Ein Tempolimit in Städten und auf Autobahnen, ein Verbot von Motorrollern ohne Elektroantrieb, eine zusätzliche Besteuerung von Plastikeinkaufstüten und ein sogenannter "Veggie-Day", also ein Fleischverbot einmal pro Woche, gehören zum rot-grünen Verbots-Repertoire.
Die Bevormundungspolitik trifft auch die Familien: Die Grünen mischen sich in das Leben von Ehepaaren und Familien ein. Sie denken über eine Kita-Pflicht nach, lehnen das Betreuungsgeld ab und wollen das Ehegattensplitting in der bisherigen Form abschaffen. Diese Bevormundungspolitik steht im krassen Gegensatz zur Politik der CDU. Denn: Wir sind der Auffassung, dass jede Familie anders ist und entsprechend individuell gefördert werden soll. Wir möchten Familien ermöglichen so zu leben, wie sie leben wollen. Denn Eltern können am besten entscheiden, wie sie ihre familiäre Lebenssituation, ihre Berufstätigkeit und den Alltag der Familie gestalten.
Wenn es nach dem Willen der Grünen geht, soll Abfall nicht nur getrennt, sondern auch zusätzlich besteuert werden. Deshalb wollen die Grünen es zur Pflicht machen, Bioabfall zu trennen. Zudem wollen sie eine Verpackungssteuer, eine Abgabe auf Einweg-Verpackungen und eine Abgabe auf Plastiktüten einführen. Langfristig sollen Plastiktüten sogar verboten werden.
Die Presse kommentierte dazu: "Ausgestattet mit dem vermeintlichen Siegel der Tugendhaftigkeit und besseren Moral – eine Anmaßung – verfolgen die Grünen das Ziel, den Menschen ihren Lebensstil aufzuzwingen." (Westfälische Nachrichten, 6. August 2013). Die CDU setzt dagegen auf mündige Bürger! Wir vertrauen den Menschen und trauen ihnen etwas zu!