CDU-Stadtverband Velen-Ramsdorf

Stellungnahme der CDU-Fraktion Velen-Ramsdorf im Gemeinderat Velen zu TOP 3 „ Entscheidung über die Errichtung eines Kunstrasenplatzes am Wulfkampstadion in Ramsdorf“ 105/2010

vor ziemlich genau einem Jahr erblickte das Projekt „Kunstrasenplatz“ das Licht der Welt. Seit dieser Zeit befassten sich viele Beteiligte (Vereine, Verwaltung, Politik, Öffentlichkeit) in vielen Ausschuss- und Gemeinderatsitzungen mit der Thematik. Wir halten es für ein sehr positives Beispiel, wie hier über den Zeitraum mit allen Beteiligten lösungsorientiert daran gearbeitet wurde, ein Projekt baurechtlich, finanziell, aber auch kommunikativ auf verschiedenen Ebenen zu lösen.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Schulze-Pellengahr,
sehr geehrter Herr Beigeordneter Dr. Brüggemann,
sehr geehrter Herr Kämmerer Hund,
liebe Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat,
meine Damen und Herren,

die CDU-Fraktion Velen-Ramsdorf verweist in diesem Zusammenhang auf die vielen und aus-führlichen von ihr eingereichten Stellungnahmen, Fragenkataloge und Beschlussempfehlun-gen. An dieser Stelle möchten wir diese nicht wiederholen.

„Entscheidung über die Errichtung eines Kunstrasenplatzes am Wulfkampstadion in Ramsdorf“ lautet die Überschrift der heutigen Sitzungsvorlage. Die Vereine warten auf ein Signal – auf ein positives Startsignal der Politik. Wir bringen den Ball ins Rollen und geben dieses Signal, sozusagen den Anstoß und werden dieser Vorlage einstimmig zustimmen.

Folgende Punkte sind uns außerdem wichtig:
  1. Bevor das Projekt beginnen kann, müssen die Mitglieder der beiden Vereine dem Ver-tragsentwurf mit der Gemeinde zustimmen, einen Trägerverein gründen und so die Vorraussetzungen vereinsintern schaffen. Mitgliederversammlungen sind für den Januar 2011 in beiden Vereinen anberaumt.
  2. Über die Vertragsausgestaltung des Trägervereins ist die Politik ständig zu informieren.
  3. Nach unserer Information ist der Gemeindesportverband mündlich gebeten worden, sich aktiv mit einer Stellungnahme zu beteiligen. Diese Bitte soll seitens der Verwaltung noch schriftlich geäußert und angefordert werden.
Lessen Sie die Berichte der Borkener Zeitung vom 16.12.2010 und 17.12.2010.