CDU-Stadtverband Velen-Ramsdorf

Am 27. September geht es um viel.

Informieren Sie sich kurz und knapp über die Unterschiede zwischen Union und SPD.
An den Informationsständen der CDU zur Bundestagswahl und in persönlichen Gesprächen werden wir oft gefragt: "Nennt uns doch mal einfach und verständlich die Unterschiede zwischen der Union und der SPD".

Nun, es ist nicht einfach ein Regierungsprogramm 2009/2013 in ein paar Stichpunkte zusammenzufassen. Aber gern kommen wir dieser Bitte nach.

Bitte lesen Sie hierzu aber auch die ausführlichen Ausführungen unter www.cdu.de.

DAFÜR STEHT DIE CDU.

  • Steuern runter für niedrige und mittlere Einkommen.
  • Stärkung von Familien mit Kindern.
  • Vielfalt für gute Bildung.
  • Stabile politische Verhältnisse.

DAFÜR STEHT DIE SPD.

  • Steuererhöhungen für Arbeitnehmer, Riestersparer und Mittelstand.
  • Gymnasien, Real- und Hauptschulen auflösen, nur noch eine Einheitsschule für alle Schüler.
  • Steuererhöhungen für Familien.
  • Unsichere politische Experimente.

„Steinmeier-Steuern” belasten die Mitte Wir entlasten die Menschen. Die geplanten Belastungen der SPD:

Die SPD steht für die Belastung der mittleren Einkommen
Weil die SPD allein den Eingangssteuersatz auf zehn Prozent senken will, droht ein steilerer Tarifverlauf. Damit steigt die Steuerbelastung künftig für jeden mehr verdienten Euro. Die SPD erstickt so die Leistungsbereitschaft und verschlimmert die kalte Progression.

Die SPD steht für die Belastung der Riester-Sparer
Die SPD will eine Börsenumsatzsteuer einführen. Die SPD will damit allen Fonds-Sparern in die Tasche greifen. Betroffen sind unter anderem 2,5 Millionen Riester-Fondsparverträge und 3,7 Millionen Sparpläne mit vermögenswirksamen Leistungen!

Die SPD steht für die Belastung von Familien
Die SPD will den Splittingvorteil beim Ehegattensplitting kappen. Damit müssten viele Familien vor allem mit Kindern künftig mehr Steuern zahlen.

Fest steht also: Die SPD will die Steuern nach der Wahl massiv anheben. Wie hoch die Mehrbelastung sein soll, verschweigt Herr Steinmeier.

Die Entlastungen der Union:

Wir haben ein solides Entlastungskonzept vorgelegt, das trotz der Krise in zweiten Schritten realisierbar ist:

  • Senkung des Eingangssteuersatzes von 14 Prozent auf 12 Prozent.
  • Bekämpfung der kalten Progression.
  • Höchststeuersatz erst ab 60.000 Euro Bruttoeinkommen.

Wer Entlastungen statt Belastungen will, muss CDU wählen. Deswegen am 27. September 2009 mit beiden Stimmen CDU.