Am 27. September geht es um viel.
DAFÜR STEHT DIE SPD.
„Steinmeier-Steuern” belasten die Mitte Wir entlasten die Menschen. Die geplanten Belastungen der SPD:
Die SPD steht für die Belastung der mittleren Einkommen
Weil die SPD allein den Eingangssteuersatz auf zehn Prozent senken will, droht ein steilerer Tarifverlauf. Damit steigt die Steuerbelastung künftig für jeden mehr verdienten Euro. Die SPD erstickt so die Leistungsbereitschaft und verschlimmert die kalte Progression.
Die SPD steht für die Belastung der Riester-Sparer
Die SPD will eine Börsenumsatzsteuer einführen. Die SPD will damit allen Fonds-Sparern in die Tasche greifen. Betroffen sind unter anderem 2,5 Millionen Riester-Fondsparverträge und 3,7 Millionen Sparpläne mit vermögenswirksamen Leistungen!
Die SPD steht für die Belastung von Familien
Die SPD will den Splittingvorteil beim Ehegattensplitting kappen. Damit müssten viele Familien vor allem mit Kindern künftig mehr Steuern zahlen.
Fest steht also: Die SPD will die Steuern nach der Wahl massiv anheben. Wie hoch die Mehrbelastung sein soll, verschweigt Herr Steinmeier.
Die Entlastungen der Union:
Wir haben ein solides Entlastungskonzept vorgelegt, das trotz der Krise in zweiten Schritten realisierbar ist:
Wer Entlastungen statt Belastungen will, muss CDU wählen. Deswegen am 27. September 2009 mit beiden Stimmen CDU.