CDU-Stadtverband Velen-Ramsdorf

Gute Umfragewerte für Jürgen Rüttgers und die CDU Nordrhein-Westfalen.

Linkskurs wird der SPD in NRW immer mehr zum Verhängnis

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Magazins „stern“ für die aktuelle Ausgabe hat die gute Stimmung für die CDU/FDP-Landesregierung bestätigt. Wäre am kommenden Sonntag Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, dann käme die CDU auf 42 Prozent. Die SPD würde mit nur 26 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis seit 1947 einfahren. Auf die FDP entfielen 13 Prozent, auf die Grünen 9 Prozent. Die Linke wäre mit 6 Prozent im Landtag vertreten.

SPD-Anhänger würden Rüttgers wählenSPD-Anhänger würden Rüttgers wählen

Die Regierungskoalition aus CDU und FDP könnte mit einer klaren Mehrheit von 55 Prozent ihre Arbeit fortsetzen. Auch die Frage, wen die Bürgerinnen und Bürger zum Regierungschef wählen würden, wenn eine Direktwahl möglich wäre, wird deutlich beantwortet: 56 Prozent stimmten für Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, nur 17 Prozent für SPD-Chefin Hannelore Kraft. Selbst in den traditionell eher SPD-nahen Arbeiterschichten würden 57 Prozent für den Regierungschef und nur 12 Prozent für die SPD-Vorsitzende stimmen. Im Ruhrgebiet, der einstigen SPD-Hochburg, erreicht Jürgen Rüttgers 54 Prozent, die aus Mülheim stammende Hannelore Kraft nur 23 Prozent. Sogar unter den SPD-Anhängern liegt Jürgen Rüttgers mit 43 Prozent vor Kraft mit 34 Prozent.

Der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst erklärte zu diesen Umfrageergebnissen: „Der Linkskurs von Hannelore Kraft zerlegt regelrecht die nordrhein-westfälische SPD.“ Unter Krafts Führung eile die SPD von Umfragetief zu Umfragetief. Nur 26 Prozent Zustimmung für die SPD in Nordrhein-Westfalen seien der Beweis für den verheerenden Ansehensverlust einer Partei, die sämtliche Prinzipien für das rotrote Projekt über Bord geworfen habe. Wüst: „Johannes-Rau-Wähler wenden sich in Scharen von der SPD ab und unterstützen Jürgen Rüttgers und die nordrhein-westfälische CDU.“

Wüst verwies auf die desolaten persönlichen Werte für die SPD-Vorsitzende. Die SPD in NRW habe ein Führungsproblem. Mit der 17-Prozent-Kraft im Vorfeld von vier wichtigen Wahlen habe die SPD eine denkbar schlechte Ausgangslage und automatisch eine Debatte über ihre Landesvorsitzende. Wüst: „Krafts mangelnde Abgrenzung zur Linkspartei wird der nordrhein-westfälischen SPD mehr und mehr zum Verhängnis.“

Nähere Informationen auch auf www.cdu-nrw.de.