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| 16.07.2011 - Quelle: Borkener Zeitung vom 16.07.2011
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Anliegern stinkt Biogas-Planung
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| Der Protest formiert sich: Die Bürgerinitiative befürchtet durch die Groß-Biogasanlage Beeinträchtigungen durch mehr Verkehr, Lärm und Gestank. |
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VELEN (git). „Wir haben schon Beeinträchtigungen durch Verkehr, Geruch, Lärm und Staub. Jetzt ist es genug. Unsere Toleranzgrenze ist erreicht.“ Daran lassen Jürgen Wensing (40), Christian Dehling (36) und Heinz Boll-Dullhot (56) keinen Zweifel. Sie gehören zu den Gründungsmitgliedern der „Bürgerinitiative Nordvelen/Estern“. Etwa 50 Mitglieder zählt sie bislang - Tendenz steigend. Die BI wehrt sich gegen die von Bauernverband und RWE-Tochter Innogy geplante Groß-Biogasanlage am Standort Hülsebrook (BZ berichtete), will ihren Bau verhindern.
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| 15.07.2011 - Quelle: Borkener Zeitung vom 15.07.2011
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380 Kilovolt: Spannung im Burgsaal
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| Da wurde es voll im Burgsaal: Etwa 100 Zuhörer wollten sich aus erster Hand informieren. (Fotos: Jüttemeier) |
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VELEN/RAMSDORF (git). Die Stühle reichten nicht aus: Rund 100 Interessierte informierten sich am Mittwochabend über den geplanten Bau der Höchstspannungsleitung von Meppen (Emsland) zur Umspannanlage Niederrhein in Wesel. Dazu hatte der Netzbetreiber - die Amprion GmbH (Dortmund) - in den Burgsaal eingeladen. Sie plant derzeit den dritten Abschnitt dieser 380-Kilovolt-Leitung zwischen Borken und Nordvelen. Im Sommer 2012 will sie mit diesem Teil ins Planfeststellungs-Verfahren gehen.
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| 14.07.2011 - Quelle: Borkener Zeitung vom 14.07.2011
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Velen will Sonnenenergie stärker nutzen
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| Auf dem Dach des 2008 in Betrieb genommenen Bauhofs der Gemeinde am Dieks Wall produziert eine Photovoltaikanlage Strom. (Foto: Plettenberg) |
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VELEN (git). Klimaentwicklung, Co²-Reduzierung, Energiewende: Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion hat der Gemeinderat während seiner jüngsten Sitzung einstimmig einen Antrag der CDU-Fraktion verabschiedet.
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| 07.07.2011 - Quelle: Borkener Zeitung vom 07.07.2011
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Bäume oder Solaranlagen?VELEN (git). Sollen Bäume zugunsten von Solaranlagen weichen? Darüber hat der Umweltausschuss während seiner jüngsten Sitzung diskutiert.
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| 07.07.2011 - Quelle: Borkener Zeitung vom 07.07.2011
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Eva Nitsch legt Ratsmandat niederVELEN (git). „Für mich war es eine Ehre, aber ich kann die Arbeit leider nicht fortsetzen.“ Mit diesen Worten hat sich Eva Nitsch (CDU) während der jüngsten Ratssitzung verabschiedet.
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| 06.07.2011 - Quelle: Borkener Zeitung vom 06.07.2011
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Bürgermeister: Nicht im GaloppVELEN (git). Knapp 20 Zuhörer haben am Montagabend an der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause teilgenommen. Sie interessierten sich vor allem für die Bebauungsplan-Änderungen „Hülsebrook/Neuer Kamp“ (Biogasanlage in Nordvelen) sowie „Sport- und Freizeitgelände“ (Kunstrasenplatz Ramsdorf). Beide Themen brachte der Rat auf den Weg.
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| 06.07.2011 - Quelle: Borkener Zeitung vom 06.07.2011
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Beitritt zur KDG: Velen sagt ja, aber...VELEN (git). Es war ein „Ja“ mit Einschränkung. Trotzdem: Die Gemeinde Velen tritt der Kommunalen Dienstleistungsgesellschaft (KDG) bei. Das hat der Rat während seiner Sitzung am Montagabend beschlossen. Dagegen stimmten Franz Schlüter (Die Grünen) sowie Bernhard Enning (CDU). Damit klappte im neuerlichen Anlauf, was vor Jahren gescheitert war.
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| 06.07.2011 - Quelle: Borkener Zeitung vom 06.07.2011
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12:10 - Der Ball ist im NetzRAMSDORF (git). Der bislang einzige Kunstrasenplatz in Velen - das Kleinspielfeld an der Realschule - bekommt „Gesellschaft“: Der Rat hat am Montagabend das Verfahren zur Änderung des Bebauungsplans „Sport- und Freizeitgelände“ an der Holthausener Straße abgeschlossen. Es ermöglicht die Anlage des vieldiskutierten Kunstrasen-Platzes auf dem VfL-Sportgelände. Der Beschluss fiel mit zwölf Ja-Stimmen von CDU und Bürgermeister. UWG, SPD und Grüne votierten dagegen. Josef Schulze Döring (CDU) enthielt sich der Stimme.
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| 01.07.2011 - Quelle: Borkener Zeitung vom 01.07.2011
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CDU: Photovoltaik ausbauenVELEN (git). Bei der Ratssitzung am Montag, 4. Juli, steht auch ein Antrag der CDU-Fraktion zur Förderung regenerativer Energien in der Gemeinde auf der Tagesordnung. Da sich Bürger zunehmend Gedanken machten über eine umweltverträgliche und sichere Energieversorgung, sollte sich auch die Kommune noch intensiver mit diesem Thema beschäftigen, so die CDU.
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| 30.06.2011 - Quelle: Borkener Zeitung vom 30.06.2011
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Künftig kicken auf KunstrasenRAMSDORF (git). Sportlich würde man sagen: Nach langem Power-Play zum entscheidenden Tor. Mit Stimmenmehrheit der CDU hat der Planungsausschuss während seiner jüngsten Sitzung die Änderung des Bebauungsplans „Sport- und Freizeitgelände“ als Satzung beschlossen. Sie ermöglicht es, den viel diskutierten Kunstrasenplatz auf dem VfL-Gelände an der Holthausener Straße zu bauen. Dagegen stimmten UWG, SPD und Grüne. Wenn jetzt noch der Rat am Montag erwartungsgemäß zustimmt, könnte im Frühherbst der Bau starten. Davon geht Bürgermeister Dr. Schulze Pellengahr aus. Die Bauzeit beträgt drei bis vier Monate.
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